Adikia in platons “Politeia”
Interpretationen zu den Büchern VIII und IX
Author
[Studien zur Antiken Philosophie, 11] 1980. x, 179 pp.
Publishing status: Available | Original publisher:B.R. Grüner Publishing Company | Language: German
© John Benjamins Publishing Company
Table of Contents
- Prelim pages | pp. i–iv
- Table of contents | pp. v–vi
- I. Teil: Einführung
- 1. Das Bild der Verfassungsabfolge in der heutigen Forschung und seine Problematik | pp. 1–
- 2. Die Aufgabe der “Politeia” nach R. 357 a - 367 e | pp. 8–
- 3. Die Hauptprobleme der Bücher VIII und IX: Vielheit und Bewegung | pp. 12–
- II. Teil: Was ist die Ungerechtigkeit?
- Einleitung | pp. 21–
- 1. Die εἴδη der Ungerechtigkeit: Dihairesis | pp. 28–
- a. Sprachliche Probleme
- b. Die dihäretische Grundstruktur und ihre Integration in den Text
- c. Die Funktion der Zwischenstufen
- d. Einheit und Vielheit
- 2. Analogie von Seele und Verfassung: Verfassungsnamen | pp. 57–
- 3. Dihairesis in der “Politeia” | pp. 65–
- III. Teil: Wie Wirkt die Ungerechtigkeit?
- Einleitung: Die δὑvαμiς der Ungerechtigkeit | pp. 73–
- 1. Der “Verfall” des gerechten Staates: Die Rede der Musen, R. 545 d - 547 c | pp. 78–
- a. Einleitung und Problemstellung: Worin besteht das “Spiel” der Musen?
- b. Anlaß der Rede
- c. Aufbau der Rede
- d. Argumentation
- e. Stilistische Beobachtungen
- f. Die Zahl
- g. Dialog und Spiel
- 2. Die δὑvαμiς der Ungerechtigkeit: Verführung | pp. 112–
- a. Der unfreiwillige Verlust der Arete
- b. Schein und Wirklichkeit des Glücksversprechens
- c. Die Glücksbeweise 2 und 3: Beurteilung der Lust und Seinsgrade der Lust
- 3. Die δὑvαμις der Ungerechtigkeit: βíα | pp. 147–
- a. βíα in der Verfassungsreihe
- b. βíα und ϕὑσις
- c. Der erste Glücksbeweis: Freiheit und Knechtschaft
- 4. Zusammenfassung und Ausblick: Die δὑναμiς der Ungerechtigkeit als Verformung des wahren Menschentums (R. 588 b - 592 b) | pp. 155–
- IV. Teil: Schluss
- 1. Dihairesis und Dynamis | pp. 161–
- 2. Ausblick | pp. 166–
- Literaturverzeichnis | pp. 169–
- Stellenregister zu Platon | pp. 175–179