In:Metaphysik im Barockscotismus: Untersuchungen zum Metaphysikwerk des Bartholomaeus Mastrius
Claus A. Andersen
[Bochumer Studien zur Philosophie 57] 2016
► pp. ix–xviii
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Published online: 17 August 2016
https://doi.org/10.1075/bsp.57.toc
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Table of contents
Vorwort
Einleitung
Kapitel 1. Barockscotismus
Kapitel 2. Eine historiographische Herausforderung
Teil I. Wissenschaftstheorie der Metaphysik
Kapitel 3. Mastrius’ Metaphysikkonzept und das Problem seiner sachlichen Fundierung
Kapitel 4. Metaphysik in sich, Metaphysik in uns, Metaphysik im Philosophiekurs
Kapitel 5. Methodenfragen: Doktrinäre Ordnung und Darstellung der Metaphysik
Teil II. Der Begriff des Seienden
Kapitel 6. Das Seiende als Wort und Begriff
Kapitel 7. Transzendenz und Indifferenz des Begriffs des Seienden
Kapitel 8. Die Präzisierbarkeit des Begriffs des Seienden
Kapitel 9. Der „analog-univoke“ Begriff des Seienden
Teil III. Die Modi des Seienden
Kapitel 10. Intrinsische und extrinsische Modi: Scotismus vs. Jesuitenscholastik
Kapitel 11. Existentia, finitum und infinitum als Modi des Seienden
Teil IV. Principia, passiones, divisiones
Kapitel 12. Der wissenschaftstheoretische Komplex ‚subiectum – principia – passiones‘
Kapitel 13. Voraussetzungen der Transzendentalienlehre
Kapitel 14. Die einfachen Transzendentalien: ‚Unum‘, ‚verum‘, ‚bonum‘
Kapitel 15. Die passiones entis disiunctae und die divisiones entis
Teil V. Mastrius’ Distinktionslehre
Kapitel 16. Die Verortung der Distinktionslehre innerhalb des Cursus philosophicus
Kapitel 17. Mastrius’ Neuordnung der Distinktionslehre
Kapitel 18. Distinktionen ex natura rei: Distinctio realis und distinctio formalis
Kapitel 19. Die distinctio rationis scotistisch gedeutet
Schlussbetrachtung
Was ist Metaphysik im Barockscotismus?
Appendix
Inhaltsverzeichnisse scotistischer Metaphysikwerke ca. 1620–1750 mit Kurzbeschreibungen der jeweiligen Metaphysikansätze
Bibliographie
Personenregister
Sachregister
